Biografie Hader

1962

Josef Hader wird in Waldhausen, Oberösterreich, geboren.

1968

Volksschule Nöchling. Wegen wiederholtem Lügen richten die Lehrer in den kommenden Jahren mehrere Briefe an seine Eltern. Die Unterschrift lässt Hader von seiner Großmutter fälschen. Ministrant.

1972

Bischöfliches Knabenseminar in Melk. Öffentliches Stiftsgymnasium. Chorsänger, Mesner, Organist, Bettnässer.

1982

Lehramtsstudium Deutsch-Geschichte.Erstes Kabarettprogramm „Fort Geschritten“. Vorstellungen in Melk, Amstetten und Wieselburg.

1985

Nach dem Besuch mehrerer Schulklassen im Kabarettprogramm bricht Hader sein Lehramtsstudium ab.

1990

„Deutschen Kleinkunstpreis“ für „Bunter Abend“

1991

Gemeinsam mit Alfred Dorfer schreibt er das satirische Stück „Indien“.Im Herbst desselben Jahres entsteht „Im Keller“.

1992

Hauptrolle im Fernsehfilm „Cappuccino Melange“.

1993

Förderpreis zur Kainzmedaille der Stadt Wien für „Im Keller“.Verfilmung „Indien“ mit Alfred Dorfer und Paul Harather.

1994-1999

Tour mit dem Programm „Privat“.

2000

3 Filmprojekte als Schauspieler: „Der Überfall“, Regie: Florian Flicker; „Gelbe Kirschen“, Regie: Leopold Lummersdorfer; „Komm süsser Tod“, Regie: Wolfgang Murnberger.Nestroy-Ring der Stadt Wien

2001-2004

Österreich-Tournee des Programmes „Hader spielt Hader“.

2002

Schauspieler im Roadmovie „Blue Moon“, Regie: Andrea Dusl.

2003

Verfilmung „Silentium“, Drehbuch-Mitarbeit und Hauptrolle in „Silentium“, Regie Wolfgang Murnberger

Seit 2004

Kabarettprogramme „Hader muss weg“ und „Hader spielt Hader“

Zahlreiche Kino- und Fernsehfilme, u.a.: Indien, Aufschneider, Das ewige Leben, Der Tote am Teich, Wilde Maus, Vor der Morgenröte, Arthur & Claire, Die Notlüge

Preise u.a. Deutscher Fernsehpreis, Göttinger Elch